eCarTec - eMobilitäts - Testtage

eCarTec.at veranstaltet für sie einen eMobilitäts-Testtag in ihrer Umgebung.

Sind sie interessiert an einem Tag wo Bürger der Stadt, Gemeinde oder Bezirk die Möglichkeit bekommen sollen Elektrofahrzeuge zu probieren?

Wir haben die Verbindung zu allen Top Firmen die Elektrofahrzeuge anbieten und diese für einen Testtag zur Verfügung stellen.
Es werden wie vereinbart verschiedene Hersteller ihre Produktreihen präsentieren, Informationen bereitstellen und Probefahrten ermöglichen.
Technische Daten können so mit dem Fahreigenschaften der einzelnen Modelle optimal verglichen werden.

Finden sie so, das auf ihre Bedürfnisse zutreffende Fahrzeug.

Kommen sie vorbei und testen sie die neue Art der Elektro-Mobilität und begleiten sie uns in eine neue Aera der Fortbewegung!

Das Genie spart Energie ;-)
Sie fahren 100km bereits mit 50Cent!


Hinweis:
eFahrzeuge können an diesem eCarTec - eMobilitätstag nicht abgeholt sondern nur bestellt werden.
Das bestellte Fahrzeug wird beim jeweiligen Hersteller zusammengebaut, geprüft und schlüsselfertig an sie ausgeliefert. Sie können entscheiden wann sie es geliefert bekommen wollen. Ausserdem bekommen Sie auf jedes Fahrzeug 2 Jahre Garantie.

Neues Portal für Elektromobilität

18. April 2009

Unter dem Namen eCarTec.at/community haben wir ein neues Communityportal für Elektromobilität geschaffen. Was ist das, was kann das?
Noch nicht viel... ist ja noch neu ;-)
Wir würden uns freuen in Hinkunft hier viele Elektrofahrer und Interessierte zu treffen.
Nach einer Registrierung mit Namen und Emailadresse könnt ihr alle verfügbaren Funktionen nutzen und selbst Termine, Nachrichten oder einfach seine eigenen Interessen präsentieren.
Wir freuen uns bereits jetzt auf tolle Beiträge... let's e-go!

hier geht's zum Portal >> eCarTec.at/community

Strom & Drang

April 2009, Autotouring

Roller mit Elektro-Antrieb drängen auf den Moped-Markt.
Wir stehen an der Schwelle einer neuen Zeit. Die Verbrennungskraftmaschine, seit über 100 Jahren praktisch im Alleingang für die motorisierte Fortbewegung zuständig, sieht sich einem nicht einmal jüngeren, aber lange in Vergessenheit geratenen Konkurrenten gegenüber, der jetzt mächtig aufholt: dem Elektroantrieb.

Wie groß Neugier und Interesse an der umweltfreundlichen Antriebsart sind, zeigten die Reaktionen im Rahmen des auto touring-Vergleichstests: Kaum ein Passant, der uns ob des fehlenden Motorgeräusches nicht verdutzt hinterher geblickt hätte. Kaum ein Bekannter, der nicht über Kosten, Reichweite und Qualität informiert werden wollte.

Die Test-Kandidaten. Den drei Elektro-Mopedrollern (e-max 90S, E-Racer 1500 Sprint und IO Florenz) steht als Messreferenz ein Benzin-Moped (Piaggio Zip 50 2t) zur Seite.

Was beim ersten gemeinsamen Ampelstart sofort auffällt: Die Elektromodelle beschleunigen schnell, lassen auf den ersten Metern dem Benziner keine Chance – da rächt sich die Trägheit der Variomatik, da punktet das sofort zur Verfügung stehende, hohe Drehmoment der Elektromotoren.

Besonders flott geht es der iO-Scooter an, E-Racer und e-max folgen. Am Beispiel des jungfräulich in die Redaktion gerollten (und im Fortlauf des Tests sich steigernden) e-max wird zudem deutlich, dass ein Akku erst nach mehreren Ladezyklen die volle Leistung liefert.

Wirklich kräftige, leistungsfähige Akkus treiben allerdings den Kaufpreis in die Höhe. Ein hochwertiges Ladegerät mit Tiefentladungsschutz und Impulsladefunktion speziell für den Winter, Über- und Unterspannungsschutz sollte im Lieferumfang enthalten sein.

Bei rund 20 km/h holt der Benziner seine Konkurrenten wieder ein, baut darüber seinen Vorsprung sogar leicht aus. Im Zwei-Personen-Betrieb oder auf Steigungen ist der Leistungsunterschied noch deutlicher. Mit voller Beladung die mit Kopfstein gepflasterte Wiener Höhenstraße zu erklimmen, war nur mit Piaggio Zip und IO-Florenz ein Vergnügen.

Bergab punktet der e-max mit solidem Fahrwerk und kräftig zupackenden Bremsen, der massive Mitteltunnel (beherbergt die Akkus) bedingt eine gewöhnungsbedürftige, recht breitbeinige Sitzposition. Deutlich handlicher zeigen sich die anderen drei Probanden. Brems- und Federungs-Verhalten von iO-Florenz und Piaggio geben keinen Grund zur Klage. Mit unterdimensionierter Brems-anlage und früh aufsetzendem Hauptständer verdient aber der E-Racer ein dickes Minus.

Eine Frage des Geldes. Der Preis von Elektrorollern bewegt sich auf durchschnittlichem bis hohem Moped-Niveau. Dafür ist der Motor praktisch wartungsfrei und die „Tankkosten“ betragen im Vergleich zu einem Benziner etwa ein Zehntel: 5.000 Kilometer kosten beim derzeitigen Strompreis ca. 25 Euro – so viel wie Benzin für rund 500 bis 600 Kilometer. Die Reichweite (50–80 km) genügt für die mit einem Mopedroller durchschnittlich zurückgelegten Tagesstrecken vollauf.

Je nach Bundesland und Wohngemeinde können beim Kauf unterschiedlich hohe Förderungen in Anspruch genommen werden. Diese sind so gut dotiert, dass der Preisvorteil eines Benzinmopeds wett gemacht werden kann.

Leisetreter stark im Kommen

iO Scooter Florenz 2008
iO Florenz: Optisch fehlt ihm zum „normalen“ Scooter nichts. Nur viel leiser ist er. © Krämmer Autotechnik

26.09.2008, Brunn am Gebirge

Brunn am Gebirge. Das Irritierende am iO Florenz ist nicht, dass er ein Roller ist – was für leistungsaffine Fahrer von „echten“ Motorrädern etwas gewöhnungsbedürftig sein kann – sondern, dass man ihn nicht hört. Gar nicht. Obwohl der (Elektro-)Murl auf Anhieb per Schlüssel-Dreh erwacht. Still bleibt. Man möchte auf den – nicht vorhandenen – Startknopf drücken, weil er ohrenscheinlich so gar keinen Laut von sich gibt. Doch ein Dreh am „Gasgriff“ beweist: Der Motor ist wach. Er läuft. Und fährt. Wie ein ganz „normaler“ 50 ccm-Scooter mit dem gesetzlich verordneten V-Max von (abgeregelten) 45 km/h.

iO = in Ordnung

Begonnen hat das Kapitel iO vor viereinhalb Jahren. Initiator und Schöpfer Bernd Kraemmer, Boss des Kfz-Fachbetriebes Kraemmer Autotechnik in Brunn am Gebirge: „Da bin ich in Italien einen Elektro-Roller Probe gefahren. Und mir hat die Idee gefallen.“ Der Spezialist für Oldtimer und Tuning mit starker Zweirad-Neigung machte sich daran, seinen eigenen E-Roller zu bauen. Name: iO. Was weder ein Kürzel für irgendwelche Namen ist, sondern unter anderem für einen technischen Terminus steht: iO steht für in Ordnung. Und der Italien-Liebhaber weiß: io = ich.

Als Herz und Antrieb nahm Kraemmer einen bürstenlosen 2.200 W-Radnabenmotor. Ein Power-Button pusht die Leistung kurzfristig auf 3.500 W (sehr nützlich bei Steigungen). Als Chassis gab er ein konventionelles Rollergestell à la Vespa & Co. – rund um einen Stahlrahmen – vor und ging für die Produktion der (Kunststoff-) Karosserie sowie für den Zusammenbau nach China. Die E-Power kam anfangs von herkömmlichen Batterien, die derzeitigen serienmäßigen Silikon-Kraftzellen gestatten dem Florenz eine Reichweite von rund 90 km (Ladezeit: zwei bis vier Stunden). Diese können durch optionale Lithium-Batterien ersetzt werden, was die Reichweite auf 120 km erhöht. Das gilt in etwa auch für das erste Modell, den 1500 GT. Beide haben an einem Fahrzeuggewicht von rund 145 Kilo nicht mehr zu tragen als andere Scooter auch.
 
Etwa auf 125 ccm-Roller-Niveau liegen die Preise: 2.540 € kostet der Florenz, 2.290 € der GT. Zum Ausgleich gibt es verschiedene Förderungen, die je nach Bundesland und Gemeinde zwischen 300 und 400 € liegen können. Und günstige Versicherungen gibt es ebenfalls, z.B. für 60 € pro Jahr (bei Donau und Generali). Nicht zu vergessen die Betriebskosten, die laut Kraemmer bei nur „zehn bis 20 Euro pro Jahr“ liegen.

 Über die Akzeptanz seiner Elektro-Roller sagt Kraemmer: „Eine Schwellenangst ist da. Die Leute sind anfangs skeptisch.“ Funktionalität, Haltbarkeit, Reichweite – die Gründe sind vielfältig: „Doch sobald die Fahrzeuge im Verkehr unterwegs sind und wahrgenommen werden, werden die Vorbehalte weniger.“ Nach zwei bis drei Jahren habe sich eine Eigendynamik entwickelt.  In Zahlen heißt das: Ende 2008 werden in Österreich 600 iO-E-Scooter verkauft sein. Die gehen nicht nur in die Hände von Privaten – „meist fungieren sie als Zweitfahrzeuge, ganz stark im ländlichen Raum“, so Kraemmer –, auch Firmen bestellen die Leisetreter teils gleich 50-Stück-weise. Für 2009 rechnet der iO-Boss mindestens mit einer Verdoppelung im Inland. Rund drei Viertel der derzeitigen Jahresproduktion von 2.000 Einheiten gehen ins Ausland. In zwölf Länder. Unter anderem auch nach Saudi-Arabien.
 
Nicht nur dorthin, sondern auch in ganz neue Märkte soll der neueste Entwicklungsstreich fahren, der gerade seiner Serienreife entgegengeht: Der Bimoto mit zwei Radnabenmotoren, einer vorne, einer hinten, also ein Allradler.  An die internationale Öffentlichkeit geht Bernd Kraemmer mit seinen bestehenden und dem kommenden Modell demnächst (wieder) auf der Intermot in Köln, von 8. bis 12. Oktober, in deren Rahmen unter dem Titel „Innovationszentrum“ gezeigt wird, was die Hersteller an alternativen Antrieben zu bieten haben. Damit liegt iO zweifach im Trend, dem zum umweltfreundlichen Fahren und dem zum Roller.

www.kraemmer-autotechnik.at

Pressekonferenz Stadtgemeinde Amstetten

Amstetten, 01.09.2008

Flash ist Pflicht!

Neue Gemeindeförderung für umweltfreundliche Fahrzeuge

Die Wilden auf ihren Öko-Maschinen! ;-) vlnr: Friedrich Heigl, Reinhard Bauer, Josef Wischenbart, Anton Katzengruber

Amstetten, 1. Sept. 2008

StR Ing. Katzengruber stellte am 28. August eine Initiative der Stadtgemeinde Amstetten zur Reduktion von Schadstoffen, Lärm und Geruch vor.

Im Gemeinderat soll am 17. 9. eine neue Förderung für den Ankauf von ein- und mehrspurigen Fahrzeugen mit Elektro-, Hybrid- bzw. Brennstoffzellenfahrzeugen sowie gasbetriebenen Fahrzeugen beschlossen werden. Die Förderung soll am 1. Jänner 2009 in Kraft treten.

Nachdem die EVN im Frühjahr 2009 eine Ergastankstelle im Raum Amstetten in Betrieb nehmen wird, ist laut Amstettens Umweltstadtrat Ing. Anton Katzengruber jetzt der passende Zeitpunkt, den Ankauf von nicht mit Erdölprodukten betriebenen Fahrzeugen zu unterstützen. Der Ankauf wird von der Stadtgemeinde Amstetten in der Höhe von 20 % der Anschaffungskosten, jedoch max. mit EUR 750,-- gefördert. Zusammen mit der Förderung des Landes NÖ (EUR 300,-- für Mopeds, EUR 700,-- für mehrspurige Fahrzeuge) ergibt sich ein attraktiver und wirtschaftlich interessanter Förderungsbetrag.

Für StR Ing. Katzengruber stellt diese Förderung einen besonderen Anstoß für Umweltbewusste jeden Alters dar. „Ich hoffe, dass speziell die Jugend diese Aktion zum Ankauf von Elektromopeds nützt. Dies wäre ein wichtiger Beitrag zum Umweltschutz und zum Lärmschutz“ so Katzengruber. Weitere Vorteile des Einsatzes von Elektro-, Hybrid- bzw. Brennstoffzellenfahrzeuge und gasbetriebenen Fahrzeugen sind eine wesentliche CO2-Reduktion und die Verminderung der Feinstaubbelastung.

Friedrich Heigl von "Die Umweltberatung", der selbst einen E-Scooter fährt, errechnete dabei die Treibstoffkosten. Während sein PKW für 100km 15,50 Euro an Spritkosten verschlingt, kommt das Elektromoped für die gleiche Strecke mit 63 Cent aus.

 

Das Beispiel „Kauf Elektromoped“ zeigt die Attraktivität der Amstettner Umweltförderung:

Anschaffungskosten zB 1500 GT 2008

EUR

2.290,--

Förderung Land NÖ

EUR

  -300,--

Förderung Stadtgemeinde Amstetten

EUR

  -458,--

Anschaffungskosten nach Förderungen

EUR

1.532,--

Förderung ab 1.1.2008!

Tanja unterwegs mit dem iO-Scooter

Das Land NÖ hat ab 1.1.2008 eine Förderung für den Ankauf von Elektroscooter ins Leben gerufen!

Mit der Elektroscooter-Förderung soll der Ankauf von einspurigen Elektrofahrzeugen unterstützt werden die in NÖ zum Straßenverkehr zugelassen sind. Das Land fördert mit 300 Euro, dazu gibt es noch ein Startpaket der EVN (Strommessgerät mit Preisauszeichnung für die Erfassung des getankten Stroms), eine Abdeckplane für den Elektroroller, eine Straßenkarte und Energiegutscheine der EVN im Wert von 64 Euro.

Wir übernehmen für sie die Formalitäten zum Förderansuchen.

>>> weitere Information zur Förderung

hartl ecars - Strada 3500

Modell MECO World - Strada
Das heiße Eisen: 85km/h Spitze und bis zu 100km Reichweite!
>>> weitere Infos

Elektrofahrzeuge

Die Zukunft schon jetzt erleben!
Durch innovativen Elektroantrieb, abgas- und geräuschfreier Betrieb. Ideal sowohl für Business als auch Privat. Unübertroffen überall dort, wo Emissionen unerwünscht oder verboten sind. Werksverkehr, örtliche Dienstleister, Spitäler, Campingplätze, Innenstädte, Wohnstrassen, Erholungsgebiete etc.

...wir fahren der Umwelt Zuliebe!

Unser Onlineshop

Wir haben für euch einen Onlineshop für Elektrofahrzeuge & Umwelttechnik bereitgestellt. Hier gehts lang...

Termine & Events

Termine unter:
-> eCarTec.at
-> oekotermine.at

Link auf ihrer Webseite

Haben sie eine Homepage, würden wir uns freuen wenn sie einen Link auf unsere Webseite setzen können.
Benötigen sie ein Logo als Grafik können sie es unterhalb jederzeit herunterladen bzw. wir senden ihnen eines in der gewünschten Größe.